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Goierri: Die Hohen Erden
Zu meinem Reisebuch hinzufügens
Goierri: Die Hohen Erden
Markt von Ordizia
Goierri: Die Hohen Erden
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Beginnen wir in der meist bevölkerten Zone, das Ballungsgebiet wird aus zwei Ortschaften gebildet, die in der Landkarte vereint sind, Ordizia und Beasain. Ordizia ist berühmt durch seinen Markt am Mittwoch, es lohnt sich aber auch ein Besuch in seiner Altstadt, ein historisch-monumentaler Komplex in dem die Paläste von Zabala und Barrena, das Monument von Urdaneta oder der Haus-Turm Muxika hervorragen.

In Beasain darf man nicht verpassen den monumentalen Komplex von Igartza zu besichtigen, der sich aus dem Palast der Herren von Igartza und den typischen Anlagen des Alten Regimes bildet: Wohnungen für Handwerker, eine hydraulische Mühle, eine Schmiede. Usw.

In Richtung des Passes Etxegarate entdecken wir die kleine Ortschaft Idiazabal, mit seinem Monument des Schäfers und die Abzweigung nach Segura. Gegründet in 1256, konserviert es seinen wertvollen mittelalterlichen Kern, der in der Osterwoche von einer der wenigen Prozessionen die in Gipuzkoa gelebt werden, durchlaufen wird.

In der Nähe von Segura lohnt es sich Zerain zu suchen, ein kleines Dorf das mittels einem ethnografischen Museum und einem restaurierten hydraulischen Sägewerk die Arten des traditionellen Lebens demonstriert. Außerdem konserviert Zerain in seinem Stadtteil Aizpea die Reste eines Minen Komplexes aus der Zeit der Katholischen Könige.

Wieder zurück nach Segura, bringen uns die Straßen GI-3571 und GI-3572 nach Ormaiztegi, Geburtsstadt des Karlisten Generals Tomás de Zumalakarregi, dem ein Museum gewidmet ist, das sich der versuchten Veränderung der baskischen Bevölkerung im 19. Jh. nähert. Das spektakuläre Viadukt aus Eisen, eine Arbeit von Lavaley ist, auch wenn es ein Zeitlang Eiffel zugeschrieben wurde, eines der Bilder von Ormaiztegi.
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